„Bergische Macher“ stehen Rede und Antwort

Christoph Imber ist der erste Gast in neuem Podcast-Format

Christoph Imber ist Diplom-Ökonom, erfolgreicher Gründer, Autor und Gründungsberater. Im Podcast „Bergische Macher“ spricht er unter anderem über seinen bisherigen Karriereweg. Foto: Michael Schütz
+
Christoph Imber ist Diplom-Ökonom, erfolgreicher Gründer, Autor und Gründungsberater. Im Podcast „Bergische Macher“ spricht er unter anderem über seinen bisherigen Karriereweg.

Wie sind erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer geworden, wer sie geworden sind?

Von Manuel Böhnke

Bergisches Land. Welchen Blick haben sie auf die Wirtschaft in der Region und Unternehmertum im Allgemeinen? Unter anderem um diese Fragen geht es im neuen Podcast-Format „Bergische Macher“ von Remscheider General-Anzeiger und Solinger Tageblatt. Regelmäßig stehen zukünftig Persönlichkeiten der bergischen Wirtschaft Rede und Antwort.

Und wer wäre als Premierengast besser geeignet als Christoph Imber? Schließlich ist es das Spezialgebiet des Remscheiders, neuen Projekten zum Erfolg zu verhelfen. Als Geschäftsführer der Remscheider Gründerschmiede hat er bereits zahlreiche Gründungsvorhaben begleitet. Und weiß, worauf es dabei ankommt: „Die Erfolgsfaktoren sind eine gute Idee, eine gute Persönlichkeit und der richtige Zeitpunkt.“ Was dagegen aus seiner Sicht die größten Fehler sind, die Jungunternehmer machen können, darüber spricht Imber im neuen Podcast der B. Boll Mediengruppe.

Bereits als Kind war dem heute 34-Jährigen klar, dass er später einmal Unternehmer werden möchte. Die ersten Schritte in diese Richtung ging er schon zu Schulzeiten: Mit einem Freund verkaufte er Süßigkeiten an seine Mitschüler, um sich Fußball-Sticker zu finanzieren.

Auftaktfolge ist ab sofort abrufbar

Im Alter von 16 Jahren gründete Imber dann sein erstes Unternehmen. Mit Hilfe von Fachliteratur baute er seine Website für junge Remscheider. Daraus erwuchsen die Eventagentur 378meter.de und die Erlebbar an der Hindenburgstraße in der Remscheider Innenstadt.

Noch immer hat der Diplom-Ökonom sein Büro ganz in der Nähe. Im erst vor wenigen Monaten eröffneten Gründerquartier, das sich ebenfalls an der Hindenburgstraße befindet, bieten Imber und seine Mitstreiter Start-ups und Existenzgründern aus der Region eine Anlaufstelle. In „Bergische Macher“ erklärt der Remscheider, was hinter dem Konzept steckt. Und blickt auf seinen bisherigen Karriereweg zurück: „Ich würde alles noch mal genauso machen.“

Die Auftaktfolge des neuen Formats „Bergische Macher“ ist ab sofort online abrufbar.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

„Bergsteiger“ soll junge Unternehmen an die Spitze führen
„Bergsteiger“ soll junge Unternehmen an die Spitze führen
„Bergsteiger“ soll junge Unternehmen an die Spitze führen
„Bergsteiger“ soll junge Unternehmen an die Spitze führen
„Bergsteiger“ soll junge Unternehmen an die Spitze führen
„Bergsteiger“ soll junge Unternehmen an die Spitze führen
Ohne Leim und ohne Heizung: Wohnen im Tiny-Haus
Ohne Leim und ohne Heizung: Wohnen im Tiny-Haus
Ohne Leim und ohne Heizung: Wohnen im Tiny-Haus
Stimmung im bergischen Mittelstand hellt sich auf
Stimmung im bergischen Mittelstand hellt sich auf
Stimmung im bergischen Mittelstand hellt sich auf

Kommentare