Volla Phone

Community der Remscheider Smartphone-Entwickler tauscht sich aus

Ein Sicherheitsmodus soll das Volla Phone 22 zur Festung machen. Foto: Hallo Welt Systeme
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Ein Sicherheitsmodus soll das Volla Phone 22 zur Festung machen.

Entwickler des Remscheider Smartphones

Von Sven Schlickowey

Remscheid. Es ist das „Smartphone Made in Remscheid“, dabei stecken hinter dem Volla Phone eigentlich Entwickler aus der ganzen Welt - mit dem Remscheider Dr. Jörg Wurzer als Initiator. Vor über zwei Jahren brachte er das mit einem internationalen Team entwickelte Mobiltelefon, das vor allem durch einfache Bedienung und Datensicherheit überzeugen soll, auf den Markt. Fester Bestandteil des Erfolgs sind seit jeher die sogenannten Community Days, die an diesem Wochenende zum vierten Mal stattfinden. Hybrid, also online und gleichzeitig vor Ort in Remscheid.

Bei der zweitägigen Veranstaltung haben Entwickler, Nutzer und Fans die Gelegenheit, sich auszutauschen. „Eines der Schwerpunktthemen wird das neue Volla Phone 22 sein“, sagt Wurzer. Nachdem das erste Volla Phone im Juli des vergangenen Jahres um eine robustere Version für Outdoor-Aktivitäten ergänzt wurde, kommt in diesem Jahr der erste Nachfolger.

Wie schon beim Vorgänger lief auch beim Volla Phone 22 die Anschubfinanzierung per Crowdfunding. Das erste Kampagnenziel von 10 000 Euro war bereits nach wenigen Stunden erreicht - inzwischen liegt der Erfüllungsgrad bei über 1000 Prozent.

Die Community Days starten am heutigen Samstag um 10 Uhr mit einem Vortrag von Dr. Jörg Wurzer. Es folgen unter anderem Gespräche mit Vertretern der Firma Gigaset, die die Hardware beisteuert, und der Ubports Stiftung, deren Betriebssystem Ubuntu ebenfalls auf dem Volla Phone verfügbar ist. Geplant sind zudem Diskussionsrunden und Präsentationen wie „Einrichtung des Volla Phones“.

„Für Entwickler und junge Talente bieten wir parallel ein Hackathon mit Sachpreisen an“, berichtet Wurzer von einer Neuerung. Infos zum Programm auf der Internetseite von Volla unter „Blog“.
volla.online

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