Foto-Ausstellung

Rupert Warren zeigt Werke im Landgericht

Der gebürtige Simbabwer lebt seit 1987 in Remscheid. Archivfoto: RK
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Der gebürtige Simbabwer lebt seit 1987 in Remscheid.

Der Remscheider Foto-Künstler Rupert Warren stellt bis zum 31. Dezember im Amts- und Landgericht Düsseldorf an der Werdener Straße unter dem Titel „Standpunkte“ aus.

REMSCHEID/DÜSSELDORF Zu sehen sind Fotografien wie „Die irische Grenze“, „Was uns betrifft – Plenarsaal“ oder „Einmal geliebt – Verlassenheit“. Dabei hat der Remscheider Motive mit verschiedenen Einstellungen aufgenommen und sie zu einem Bild kombiniert. Kennern dürfte die Technik von Warrens Remscheider Ausstellungen bekannt sein. Im Deutschen Röntgen-Museum prangen zudem dauerhaft Bilder des Fotografen. Die Corona-Krise habe ihn zu der Serie „Eingesperrt“ inspiriert, erklärt der gebürtige Simbabwer, der viele Jahre in England lebte. Seit 1987 ist er in Remscheid.  -mw-

Im September ist Rupert Warren immer dienstags ab 10 Uhr im Amts- und Landgericht anwesend und präsentiert Interessierten seine Werke. Anmeldung:

art@rupertwarren.de

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