Konzertreihe „Swinging Ehringhausen“ startet wieder

Tritt beim Neustart von Swinging Ehringhausen auf: das International Swing Quartett mit Duke Heitger und Engelbert Wrobel. Archivfoto: RK
+
Tritt beim Neustart von Swinging Ehringhausen auf: das International Swing Quartett mit Duke Heitger und Engelbert Wrobel. Archivfoto: RK

Das International Swing Quartett spielt am 22. September in der Mebusmühle

Von Sabine Naber

Remscheid Die Jazz-Freunde werden es kaum erwarten können, dass sich auch Peter Bornemann mit seiner Veranstaltungsreihe „Swinging Ehringhausen“ wieder zurückmeldet und musikalisch einen Neuanfang wagt. Immer wieder hatte er es geschafft, Top-Jazzmusiker nach Remscheid zu holen. Sein für März geplantes Konzert hatte wegen des Corona-Lockdowns ausfallen müssen, am Dienstag, 22. September, wird es nachgeholt.

An diesem Tag begrüßt Bornemann im Saal des Restaurants Romanowski an der Mebusmühle das „International Swing Quartett“, zu dem neben Engelbert Wrobel an Klarinette und Saxofon der bekannte amerikanische Trompeter Duke Heitger, Thilo Wagner – einer der meistbeschäftigten Pianisten der internationalen Swing-Szene – und Ingo Senst, ein Kontrabassist des Modern Jazz gehören. Alle Mitglieder dieser kleinen Formation gelten als große Könner. Aber als Band sind sie erst recht unschlagbar. Die Band nimmt ihre Zuhörer mit auf eine Reise durch das Repertoire des klassischen Swings aus der Zeit der 1920er bis 1940er Jahre. Seit mehr als 20 Jahren schiebt Engelbert Wrobel verschiedene Projekte mit international bekannten und hochkarätigen Musikern an, mit denen er dann in Europa auf Tournee geht.

Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist bereits zwei Stunden früher. Denn wer möchte, kann vor dem musikalischen Genuss hier zu Abend essen. „Diese Pandemie hat die Welt komplett verändert. Mit der derzeitigen Situation müssen wir alle leben. Aber ich starte meine Konzertreihe wieder, weil ich weiß, dass die Jazzfreunde einen Nachholbedarf haben. Außerdem möchte ich die Musiker, soweit mir das möglich ist, unterstützen“, betont Peter Bornemann.

Eine Einschränkung bringen allerdings die Hygienevorschriften mit sich: Statt der sonst in den Saal passenden 110 Zuhörer, dürfen nur 60 Gäste eingeladen werden. Weil im März bereits viele Besucher Karten gekauft hatten – sie behalten für das September-Konzert natürlich ihre Gültigkeit – steht jetzt nur noch ein Restbestand zur Verfügung. „Mit Sicherheit werde ich nicht alle Kartenwünsche erfüllen können. Als Konsequenz muss es nach dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ gehen“, macht Peter Bornemann deutlich. Und nimmt Kartenwünsche unter Tel. (02 1 91) 34 98 33 oder   0172/ 59 22 044 entgegen.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Kommentare