Schauspielerin

Vanessa Hudgens nimmt sich nicht zu ernst

Vanessa Hudgens
+
Schauspielerin Vanessa Hudgens hört auf ihr „inneres Kind“.

Man muss sich seine Jugend bewahren, zumindest innerlich. Davon ist die relativ frischverliebte Vanessa Hudgens überzeugt.

Los Angeles - US-Schauspielerin Vanessa Hudgens („Prinzessinnentausch“) schätzt eigenen Worten zufolge, dass sich ihr Freund Cole Tucker und sie ihr inneres Kind bewahrt haben.

„Unsere Interessen sind sehr verschieden, aber unsere Grundeigenschaften stimmen überein. Er ist albern und ich bin sehr albern“, sagte die 32-Jährige in einem Interview für die Dezemberausgabe der britischen „Glamour“. „Keiner von uns nimmt sich selbst zu ernst.“

Hudgens hatte Profi-Baseballspieler Tucker in einer Online-Meditationsgruppe kennengelernt. November 2020 hatten Fotos von den beiden für Spekulationen gesorgt, im Februar machte die Schauspielerin ihre Beziehung öffentlich.

Sie selbst sei verspielt und habe einen sehr jugendlichen Geist, erklärte Hudgens. „Je älter ich werde, desto mehr wird mir bewusst, wie wichtig es ist, das innere Kind am Leben zu halten und die innere Jugend wirklich zu feiern und nicht zu unterdrücken.“ dpa

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Meghan äußert offenbar „sanfte Bedenken“ an Prinz Harrys viel kritisierter Biografie „Spare“
Meghan äußert offenbar „sanfte Bedenken“ an Prinz Harrys viel kritisierter Biografie „Spare“
Meghan äußert offenbar „sanfte Bedenken“ an Prinz Harrys viel kritisierter Biografie „Spare“
Video soll Affäre bestätigen – Fan macht Aufnahmen von Peter Klein und Yvonne Woelke
Video soll Affäre bestätigen – Fan macht Aufnahmen von Peter Klein und Yvonne Woelke
Video soll Affäre bestätigen – Fan macht Aufnahmen von Peter Klein und Yvonne Woelke

Kommentare