Nach Tod von Joan Rivers: Tochter einigt sich mit Klinik

+
Melissa Rivers will sich künftig für höhere Sicherheitsstandards in ambulanten chirurgischen Kliniken einsetzen. Foto: Nina Prommer

New York (dpa) - Der juristische Streit um den Tod von US-Moderatorin Joan Rivers ist nach Angaben ihrer Tochter beigelegt. "Durch das Akzeptieren des Vergleichs bin ich in der Lage, die juristischen Aspekte nach dem Tod meiner Mutter hinter mir zu lassen", erklärte Melissa Rivers in einem Statement.

Die Schauspielerin hatte die New Yorker Klinik und mehrere Ärzte verklagt, die ihre Mutter 2014 am Stimmband operiert hatten. Die damals 81 Jahre alte Komikerin fiel während des Routineeingriffs ins Koma und starb eine Woche später. Sie hatte während des Eingriffs zu wenig Sauerstoff bekommen.

Melissa Rivers kündigte an, sich künftig für höhere Sicherheitsstandards in ambulanten chirurgischen Kliniken einsetzen zu wollen.

Kommentare

Meistgelesen

Nach Pleite-Vorwurf: Jetzt spricht Boris Becker
Nach Pleite-Vorwurf: Jetzt spricht Boris Becker
Schlagersängerin Vanessa Mai feiert zum dritten Mal Hochzeit
Schlagersängerin Vanessa Mai feiert zum dritten Mal Hochzeit
US-Rapper Prodigy von „Mobb Deep“ mit 42 Jahren gestorben
US-Rapper Prodigy von „Mobb Deep“ mit 42 Jahren gestorben
Gina-Lisa Lohfink in Lebensgefahr: Silikon-Busen fast geplatzt
Gina-Lisa Lohfink in Lebensgefahr: Silikon-Busen fast geplatzt
Star-Wars-Legende Carrie Fisher hatte gefährlichen Drogen-Mix im Blut
Star-Wars-Legende Carrie Fisher hatte gefährlichen Drogen-Mix im Blut