"One Direction" hat das Nachsehen

Brit Awards: "Royal Blood" beste britische Band

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Mike Kerr (r.) und Ben Thatcher von Royal Blood.

London - Das Rockduo Royal Blood hat den Brit Award als beste britische Band bekommen - und sich damit gegen die Weltstars von One Direction durchgesetzt.

Led-Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page überreichte den sichtlich überraschten Musikern am Mittwochabend in London ihre Trophäe. „Für alle hier ist es vermutlich noch überraschender, weil ihr vielleicht gar nicht wisst, wer wir sind“, scherzte Gitarrist Mike Kerr. Die beiden haben 2014 ihr Debütalbum „Royal Blood“ mit den Singles „Come On Over“ und „Figure It Out“ veröffentlicht.

Die Auszeichnung für den besten britischen Solokünstler ging an den Sänger und Songwriter Ed Sheeran. Er war in dieser Kategorie unter anderem gegen den vierfachen Grammy-Gewinner Sam Smith angetreten, der mit einem Award für weltweiten Erfolg ausgezeichnet wurde. Beste britische Künstlerin wurde Paloma Faith, die unter Tränen ihren Award entgegen nahm und ihn „allen Underdogs“ widmete. Sie war bereits 2011 und 2013 nominiert, bisher aber leer ausgegangen.

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dpa

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