Am Aschermittwoch ist alles vorbei

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Am 11. November wird der Hoppeditz wieder zu neuem Leben erweckt. Foto: Rolf Vennenbernd

Düsseldorf (dpa) - Jecke Zeit adieu: Die Narren haben die Karnevalszeit beendet. In Köln wurden schon in der Nacht zum Aschermittwoch die Nubbel angezündet. Die Strohpuppen über den Kneipentüren werden verbrannt und mit ihnen symbolisch die Sünden der Karnevalszeit.

Hoppeditz heißt in Düsseldorf die Strohpuppe, die am Aschermittwoch zu Grabe getragen wurde. Die stattliche Trauergemeinde trug schwarze Kleider: die Herren Zylinder, die Damenwelt kam mit schwarzem Hut und Schleier. Im Garten des Stadtmuseums wurde der Düsseldorfer Schelm dann angezündet. Aber am 11. November wird der Hoppeditz schon wieder zum Leben erweckt.

In Bonn zogen die Karnevalisten am Aschermittwoch ihre an einer Schnur befestigten Geldbeutel durch den Rhein. "Ein symbolisches Reinwaschen", nannte das Marlies Stockhorst, die Präsidentin des Festausschusses Bonner Karneval. Zu Beginn der Fastenzeit sei Schluss mit Völlerei und Trubel.

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