Letzte Tour und letztes Album

Das Ende von Sum 41: Die Punkrockband hört nach 27 Jahren auf

Sum 41 hören auf: Jason McCaslin (Bassist), Tom Thacker (Gitarrist) und Dave Baksh (Gitarrist) hier bei einem Auftritt 2022 in Berlin.

Toronto. Die kanadische Punkrockband Sum 41 hat ihre Trennung bekannt gegeben. „Wir wollten, dass ihr das zuerst von uns erfahrt“, hieß es in einer am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Mitteilung der Musiker: „Sum 41 wird aufgelöst“. Die Band werde alle in 2023 noch anstehenden Tourdaten abschließen und ein letztes Album mit dem Titel „Heaven :x: Hell“ veröffentlichen. Dann werde es noch eine letzte, weltweite Tour geben, „um dies zu feiern“.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Ansicht wechseln

In dieser Ansicht können leider nicht alle Inhalte korrekt dargestellt werden.

Zur vollständigen Ansicht

Teil der Band gewesen zu sein, habe den Musikern seit 1996 „einige der besten Momente unseres Lebens“ beschert. Sie seien Ihren Fans dankbar für die Unterstützung. „Wir sind gespannt, was die Zukunft für jeden von uns bringen wird“, hieß es in der Mitteilung weiter. „Danke für die letzten 27 Jahre Sum 41“.

Sum 41: Eine Band mit bewegter Geschichte

Sum 41 hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Kanadier schafften 2001 mit ihrem Hit „Fat Lip“ ihren internationalen Durchbruch und standen in den Folgejahren immer wieder kurz vor dem Aus. 2014 wurde Leadsänger Deryck Whibley nach Alkoholexzessen mit Leber- und Nierenversagen in ein Krankenhaus eingewiesen. Er verarbeitete seine Sucht im Album „13 Voices“.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

In Deutschland sind die kanadischen Punkrocker im Sommer bei „Rock im Park“ in Nürnberg (3. Juni) und „Rock am Ring“ am Nürburgring (4. Juni) zu sehen.

RND/dpa

RGA Inhalte als bevorzugte Quelle markieren — dann erscheinen unsere Artikel häufiger in Ihren Google-Schlagzeilen.Inhalte in den Google-Schlagzeilen bevorzugen?
Bevorzugen

Verwandte Themen