"Der FC Bayern braucht Uli"

Beckenbauer für Hoeneß-Comeback als Präsident

+
Uli Hoeneß und Franz Beckenbauer bei der Präsentation ehemaliger Spieler am letzten Spieltag der Saison 2015/16.

München - Kehrt Uli Hoeneß zum FC Bayern in einer Funktion zurück? Die Frage wird bald geklärt. Geht es nach Franz Beckenbauer, soll Hoeneß ein Comeback feiern.

Franz Beckenbauer macht sich für ein Comeback von Uli Hoeneß an der Spitze des Rekordmeisters FC Bayern München stark. „Der FC Bayern braucht Uli Hoeneß - und Uli Hoeneß den FC Bayern. Auch in einem so funktionierenden und erfolgreichen Verein sollte man nicht auf die Erfahrung von Uli verzichten. Er ist immer mit Herzblut bei der Sache. Ich würde mich freuen über seine Rückkehr“, sagte Beckenbauer der „Bild“ (Dienstag).

Zuletzt hatten sich die Anzeichen für eine Rückkehr von Hoeneß in die Führungsetage beim FC Bayern München verdichtet. Der Vereinspatron plane ein Comeback als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender in Personalunion, hieß es zuletzt. Bis Ende Juli soll die Entscheidung um Hoeneß' Zukunft auch offiziell bekanntgegeben werden.

Die nächste Jahreshauptversammlung findet beim deutschen Rekordmeister im November statt, dann endet auch die Amtsperiode von Hoeneß-Nachfolger Karl Hopfner, dem bisherigen Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden.

Update vom 19. Juli 2016: Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zu einer möglichen Rückkehr von Uli Hoeneß zum FC Bayern zusammengefasst

dpa

Kommentare

Meistgelesen

„Haben zweiten Feind“: Hoeneß poltert prompt wieder los
„Haben zweiten Feind“: Hoeneß poltert prompt wieder los
Bruder des toten Magdeburg-Fans hält rührende Stadion-Rede
Bruder des toten Magdeburg-Fans hält rührende Stadion-Rede
1860-Investor lässt Eichin rauswerfen - und attackiert Hoeneß
1860-Investor lässt Eichin rauswerfen - und attackiert Hoeneß
Schmutzige Geldgeschäfte von Ronaldo, Özil und Co. enthüllt
Schmutzige Geldgeschäfte von Ronaldo, Özil und Co. enthüllt
"Erdbeben" im Sommermärchen 2006: DFB weist Vorwürfe zurück
"Erdbeben" im Sommermärchen 2006: DFB weist Vorwürfe zurück