Konsequenz aus schlechtem Ergebnis

US-Wahlkampf: Fiorina steigt aus

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Nach zwei Vorwahlen zog Fiorina ihre Kandidatur zurück. 

Washington - Carly Fiorina steigt aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bei den US-Republikanern aus. Das gab die 61-Jährige am Mittwoch in einer Stellungnahme bekannt.

„Ich werde weiterhin durch dieses Land reisen und für die Amerikaner kämpfen, die sich nicht damit abfinden, wie die Dinge gerade sind“, hieß es darin.

Fiorina zog damit die Konsequenz aus ihrem schlechten Ergebnis bei der Vorwahl in New Hampshire am Dienstag. Sie holte vier Prozent der Wählerstimmen und landete damit auf dem siebten Platz. Die Ex-Chefin von Hewlett-Packard war die einzige Frau im Bewerberfeld der Republikaner. Bei der zweiten TV-Debatte in diesem Wahlkampf hatte sie überzeugen können, ansonsten aber nicht mehr viel von sich Reden gemacht.

Damit sind bei den Konservativen noch sieben Männer im Rennen: Jeb Bush, Ben Carson, Ted Cruz, Marco Rubio, John Kasich, Chris Christie und Donald Trump. Auf den Wahlzetteln steht weiter Jim Gilmore, er ist irrelevant. Auch um Christie gab es Gerüchte, dass er den Wahlkampf beenden will.

Die Republikaner waren in den Kampf für die Nachfolge Barack Obamas mit einem Rekordfeld von 17 Bewerbern gestartet.

dpa

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