Nach Schüssen in Ferguson: Behörden rufen Notstand aus

Polizisten in Ferguson. Foto: Sid Hastings
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Polizisten in Ferguson. Foto: Sid Hastings
Nach der Gedenkfeier sind in Ferguson erneut Schüsse gefallen. Polizisten wurden von zunächst Unbekannten beschossen. Foto: St. Louis County Police / Handout
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Nach der Gedenkfeier sind in Ferguson erneut Schüsse gefallen. Polizisten wurden von zunächst Unbekannten beschossen. Foto: St. Louis County Police / Handout
Auch dieses Einschussloch in der Frontscheibe eines Polizeiwagens soll laut St. Louis County Police auf das Konto des Unbekannten gehen. Foto: St. Louis County Police / Handout
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Auch dieses Einschussloch in der Frontscheibe eines Polizeiwagens soll laut St. Louis County Police auf das Konto des Unbekannten gehen. Foto: St. Louis County Police / Handout
Michael Brown Sr. (l), der Vater des erschossenen Michael Brown Jr., trauert um seinen Sohn. Foto: Sid Hastings
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Michael Brown Sr. (l), der Vater des erschossenen Michael Brown Jr., trauert um seinen Sohn. Foto: Sid Hastings
Teilnehmer der Gedenkfeier halten inne und trauern um den 2014 erschossenen Michael Brown Jr. Foto: Sid Hastings
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Teilnehmer der Gedenkfeier halten inne und trauern um den 2014 erschossenen Michael Brown Jr. Foto: Sid Hastings
Auch in Deutschland gingen im vergangenen Jahr Menschen aus Solidarität für Michael Brown Jr. auf die Straße. Diese Demonstranten versammelten sich im November 2014 in Berlin. Foto: Rainer Jensen/Archiv
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Auch in Deutschland gingen im vergangenen Jahr Menschen aus Solidarität für Michael Brown Jr. auf die Straße. Diese Demonstranten versammelten sich im November 2014 in Berlin. Foto: Rainer Jensen/Archiv
In New York sind die Fotos von Menschen ausgestellt, die in den vergangenen Jahren von der Polizei getötet wurden. Foto: Justin Lane
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In New York sind die Fotos von Menschen ausgestellt, die in den vergangenen Jahren von der Polizei getötet wurden. Foto: Justin Lane
Der Tod von Michael Brown Jr. in Ferguson entfachte Proteste gegen Polizeigewalt in den gesamten USA. Foto: Larry W. Smith/Archiv
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Der Tod von Michael Brown Jr. in Ferguson entfachte Proteste gegen Polizeigewalt in den gesamten USA. Foto: Larry W. Smith/Archiv
Michael Brown Sr. (3.v.l.) richtet das Wort an die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung für seinen Sohn. Foto: Sid Hastings
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Michael Brown Sr. (3.v.l.) richtet das Wort an die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung für seinen Sohn. Foto: Sid Hastings

Ferguson (dpa) - Nach dem Schusswechsel mit der Polizei am Rande von Demonstrationen in der US-Stadt Ferguson haben die Behörden den Notstand ausgerufen. Gewaltakte würden nicht länger toleriert, teilte der zuständige St. Louis County am Montag mit.

Der Polizeichef von St. Louis, Jon Belmar, übernehme unverzüglich die Polizeiführung in Ferguson und Umgebung, um "das Leben und Eigentum unserer Bürger zu schützen". Zugleich meldete der TV-Sender CNN, vor dem Gerichtsgebäude in St. Louis seien mehrerer Dutzend Demonstranten festgenommen worden.

Nach zunächst friedlichen Protesten am Sonntag - ein Jahr nach dem Tod des schwarzen Jugendlichen Michael Brown - hatte ein Mann nach Angaben der Polizei das Feuer auf vier Beamte in Zivil eröffnet. Darauf schoss die Polizei zurück und verletzte den Schützen schwer. Er liegt in kritischem Zustand in einem Krankenhaus.

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