Sprengsätze vor Moschee explodiert

Anschläge in Dresden: Ermittler tappen im Dunkeln

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Auf diese Moschee war ein Sprengstoffanschlag verübt worden.

Dresden - Eine Woche nach den Sprengstoffanschlägen auf eine Moschee und das Kongresszentrum in Dresden haben die Ermittler noch keine konkreten Hinweise auf die Täter.

„Wir haben noch keine heiße Spur“, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, Wolfgang Klein, am Montag. Am Freitag hatte die Polizei Fotos und ein Video von einem mutmaßlichen Täter veröffentlicht. Das Video zeigt eine Person mit Rucksack, die sich laut Polizei längere Zeit im Bereich der Moschee aufgehalten haben soll. Die Person sei auffallend schlank, Bekannte müssten sie schon am Gang erkennen, sagte Klein.

An der Tür einer Moschee der Türkisch-Islamischen Gemeinde und am Kongresszentrum in Dresden waren vor einer Woche kurz nacheinander Sprengsätze explodiert. Es entstand Sachschaden. Ein vermeintliches Bekennerschreiben erwies sich als falsch.

dpa

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