Umfrage: Union legt zu, AfD verliert

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AfD-Chefin Frauke Petry in Dresden: Die rechtspopulistische Partei verliert an Zustimmung. Foto: Arno Burgi/Archiv

Berlin (dpa) - Trotz großen Streits um die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) legt die Union in einer neuen Umfrage zu, während die rechtspopulistische AfD an Zustimmung verliert.

Wäre an diesem Sonntag Bundestagswahl, käme die Union auf 37 Prozent, wie aus dem Deutschlandtrend des ARD-"Morgenmagazins" hervorgeht. Das sind zwei Punkte mehr als Anfang Februar. Die AfD büßt zwei Punkte auf zehn Prozent ein.

Die SPD gibt demnach nun einen Punkt auf 23 Prozent ab. Die Grünen kommen auf elf Prozent (plus eins), die Linke erreicht acht Prozent (minus eins). Die derzeit nicht im Bundestag vertretene FDP kann sich um einen Punkt auf sechs Prozent verbessern.

Für den Deutschlandtrend befragte das Institut Infratest dimap am 23. und 24. Februar 1028 Menschen. Die Fehlertoleranz reicht den Angaben zufolge von 1,4 Punkten (bei einem Anteilswert von 5 Prozent) bis 3,1 Punkte (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

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