Algenblüten, El Niño, Zyklone

2015: Weltweit gravierende Folgen durch Rekordwetter

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Ein Thermometer zeigt knapp 40 Grad an. 2015 wurden einige Male Rekordtemperaturen erreicht. Die Durchschnittstemperatur über Landflächen hat den Rekord von 2014 übertroffen. Das hat gravierende Folgen für Mensch und Natur. 

New York - 2015 war ein Jahr der Rekordtemperaturen. Laut der US-Klimabehörde führten die weltweit zu schlimmen Wetterphänomenen mit gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt.

Die Durchschnittstemperatur über Landflächen habe den Rekord von 2014 um mehr als 0,1 Grad Celsius übertroffen, teilte die NOAA mit. Dazu habe auch das Klimaphänomen El Niño beigetragen, das aufgrund von veränderten Luft- und Meeresströmungen weltweit Wetterbedingungen verändert.

Folglich gab es laut NOAA 2015 beispielsweise den bislang höchsten gemessenen Ausstoß von Treibhausgasen, eine schädliche Algenblüte im nordöstlichen Pazifik und mehr tropische Zyklone als im Durchschnitt.

dpa

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