Erstaunliches Rechercheergebnis

Nicht nur Musik im Blut: Taylor Swift hat bayerische Wurzeln

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Eine glockenhelle Stimme und energiegeladene Auftritte - das zeichnet Taylor Swift aus. Diese Eigenschaften hat sie wohl von ihren bayrischen Vorfahren geerbt.

München - Ihr Name lässt anderes vermuten, doch Taylor Swift hat tatsächlich bayrische Wurzeln. Dass sie manchmal ziemlich dickköpfig sein kann, hat die Sängerin wohl von ihren deutschen Vorfahren geerbt.

Taylor Swift ist ein absoluter Superstar, der fast ausschließlich durch positive Schlagzeilen auf sich aufmerksam macht. Mal tanzt sie mit einem kleinen Fan, dann spendet sie 50.000 Dollar für eine Krebskranke. Sogar mit dem Apple-Konzern hat sich der hübsche Popstar beim Thema Streaming-Dienste angelegt - und gewonnen. Wie schafft es die 24-Jährige, Karriere und soziales Engagement so mühelos zu vereinen? 

Möglicherweise liegt es an den Wurzeln der Country-Sängerin: Die liegen nämlich nicht im US-Staat Pennsylvania, wo die Sängerin geboren wurde, sondern im Freistaat Bayern. Klar, der Name "Swift" klingt nicht gerade urbayerisch. Es sind aber auch nicht Swifts Eltern, die aus Bayern stammen, sondern ihr Ur-Ur-Urgroßvater. Das hat die weltgrößte Quelle für Familiengeschichte "Ancestry" bestätigt. 

Deutsche Vorfahren en masse

Swifts Ur-Ur-Urgroßvater Julius Mayer war 1856 von Bayern nach New York ausgewandert, um dort mit Klavieren zu handeln. Kein Wunder also, dass die Sängerin Musik im Blut hat. Im 19. und 20. Jahrhundert hatten sich viele Bayern auf den Weg über den Atlantik gemacht, um die dortige Kultur zu bereichern - mit Blasmusik, schnellen Autos und Profisportlern.

"Ancestry" hat auch bestätigt, dass Julius Mayer nicht der einzige deutsche Vorfahre Swifts gewesen sei. Im Stammbaum finden sich viele weitere deutsche Emigranten. Eins haben fast alle von ihnen gemeinsam: Die Musik hat in ihrem Leben immer eine große Rolle gespielt. Diese Tradition setzt Taylor nun vorbildlich weiter. 

Auch ihren Sturkopf, den sie unter anderem im Kampf gegen Apple anwendete, hat die 24-Jährige wohl von ihren bayerischen Vorfahren geerbt. Ein weiterer Ur-Ur-Urgroßvater arbeitete sich nämlich einst in Amerika vom Totengräber zum Bankdirektor hinauf. 

sb

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