Gleiche Arbeit, ungleicher Lohn

Kristen Bell dreht Satire-Clip zu Lohnungleichheit

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Kristen Bell bezieht Stellung. Foto: Justin Lane

Immer mehr Frauen schließen sich in Hollywood dem Kampf für gleiche Gehälter an. Auch Kristen Bell ist dabei.

Los Angeles (dpa) - Hollywood diskutiert seit Monaten darüber, dass Schauspielerinnen weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Kristen Bell (36, "Veronica Mars") hat jetzt in einem Satire-Clip auf die Problematik aufmerksam gemacht.

In dem zweiminütigem Video, das seit Mittwoch (Ortszeit) online zu sehen ist, spielt Bell die Chefin einer Firma, die fast ausschließlich Frauen beschäftigt. 

"Warum sollte man die Produktion in weit entfernte Länder wie Indien, China oder Narnia auslagern, wenn man die billigsten und besten Arbeitskräfte hier in den guten, alten USA hat: Frauen", sagt Bell. "Sie fragen nie nach einer Lohnerhöhung und beschweren sich nie über die Arbeitsbedingungen."

Der kurze Clip ist die erste Folge der Comedy-Serie "Celebs Have Issues" der US-Onlinezeitung "Huffington Post". In der Vergangenheit hatten sich mehrere Schauspielerinnen kritisch über die Bezahlung von Frauen in der Filmindustrie geäußert, darunter Jennifer Lawrence, Charlize Theron und Sharon Stone.

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