Ein Star ohne Allüren

Emma Watson wird 25: Fünf Gründe, sie zu mögen

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Star mit Bodenhaftung: Emma Watson feiert diesen Mittwoch ihren 25. Geburtstag.

London - Vier Jahre nach "Harry Potter" feiert Emma Watson ihren 25. Geburtstag. Der Ex-Kinderstar mauserte sich zur skandalfreien, erfolgreichen Schauspielerin. Doch es gibt noch mehr Gründe, sie zu mögen.

Den Zauberumhang hat sie vor vier Jahren an den Nagel gehängt. So lange ist es her, dass der letzte Film der Harry-Potter-Reihe ins Kino kam. Seitdem arbeitet Hermine-Darstellerin Emma Watson, die acht Teile lang an der Seite von Harry Potter (Daniel Radcliffe) gegen Lord Voldemort (Ralph Fiennes) kämpfte, an ihrer weiteren Karriere.

Diesen Mittwoch feiert der ehemalige Kinderstar seinen 25. Geburtstag. Und ist im Disney-Fieber. Denn Emma Watson spielt die Belle in der Disney-Verfilmung "Die Schöne und das Biest", die zwar erst 2017 in die Kinos kommt - gedreht wird aber schon jetzt. „Mein sechs Jahre altes Ich schwebt an der Decke - mein Herz platzt“, hatte sie sich gefreut, als offiziell wurde, dass sie Belle spielen wird.

In ihrem Alltag ist sie viel mehr, als "nur" ein Star. Warum die Britin zum Vorbild taugt - hier sind fünf Gründe, Emma Watson zu mögen.

Fünf Gründe, Emma Watson zu mögen

1. Die Zauberwelt ist nicht genug:

Nach einer Rolle wie Hermine ist es schwer, nicht ewig „Die aus den Potter-Filmen“ zu bleiben. Watson arbeitet fleißig daran und spielte unter anderem mit Russell Crowe in der Bibel-Verfilmung „Noah“ und wird die Belle in der Disney-Verfilmung von "Die Schöne und das Biest".

Erst einmal laufen ab Herbst aber zwei Thriller mit Watson im Kino. In „Regression“ von Regisseur und Drehbuchautor Alejandro Amenábar spielt sie an der Seite von Ethan Hawke ein traumatisiertes Missbrauchsopfer. Außerdem ist Watson mit Daniel Brühl in „Colonia“ von Florian Gallenberger zu sehen. Es geht um die Pinochet-Diktatur in Chile und die von einer Sekte bewohnte Siedlung Colonia Dignidad.

2. Uni trotz Karriere:

Trotz der Dreharbeiten und Werbetouren für die „Harry Potter“-Filme studierte Watson an der Elite-Universität Brown in den USA. Für ihren Abschluss in englischer Literatur brauchte sie wegen der zwei Potter-Urlaubssemester zwar etwas länger, nahm das Studium aber sehr ernst und lernte angeblich sogar am Filmset.

3. Kein Prinz nötig:

Die ihr angedichtete Affäre mit Prinz Harry dementiert sie - und zwar ganz entspannt: „Welt, erinnerst du dich an unser kleines Gespräch darüber, dass man nicht alles glauben soll, was die Medien schreiben?!“, fragte Watson auf Twitter und legte nach: Um eine Prinzessin zu sein, brauche es schließlich keinen Prinzen als Ehemann.

4. Einsatz für Frauen:

Als UNO-Sonderbotschafterin für Frauen setzt Watson sich mit viel Energie für Geschlechter-Gerechtigkeit ein. Die Initiative „He for she“ (Er für sie), für die sie mit einer bewegenden Rede geworben hat, macht den Kampf für Frauenrechte nicht nur zu einer Sache der Frauen, sondern aller Menschen. Mit im Boot sind unter anderem US-Präsident Barack Obama und Hollywoodstar Matt Damon.

5. Fitness und innere Mitte:

Yoga zu machen gehört in Star-Kreisen ja irgendwie zum guten Ton, aber Watson hat sich gleich zur Yoga- und Meditationslehrerin ausbilden lassen. Sie wolle sich „in sich selbst zu Hause fühlen“, weil ihr Leben so unstet sei, sagte sie dazu. Außerdem liebt sie Bewegung. Tanzen, Tennis und Hockey sind nur ein paar der Sportarten, in denen die Schauspielerin sich versucht hat.

dpa

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