Folgen "wahrhaft zerstörerisch"

Microsoft sagt "Rachepornos" den Kampf an

Berlin - Microsoft sagt den sogenannten Rachepornos im Internet den Kampf an. Das Unternehmen teilte am Mittwoch mit, eine neue Website eingerichtet zu haben, bei der sich Opfer melden können.

Damit sollen Links zu ohne Einwilligung veröffentlichten pornografischen Bildern und Videos schneller aus dem Netz entfernt werden.

"Leider sind Rachepornos rund um die Welt auf dem Vormarsch", schrieb die Microsoft-Managerin Jacqueline Beauchere im Firmenblog. Die Folgen könnten für die Betroffenen "wahrhaft zerstörerisch" sein und reichten von beruflichen Problemen bis zum Suizid. Die Internetkonzerne Google und Twitter haben bereits ähnliche Initiativen gestartet.

afp

Rubriklistenbild: © Symbolbild / dpa

Mehr zum Thema

Kommentare

Meistgelesen

Affen erkennen einander am Hintern
Affen erkennen einander am Hintern
Probleme mit dem Akku beim iPhone: Dieser einfache Trick hilft
Probleme mit dem Akku beim iPhone: Dieser einfache Trick hilft
Hassreden: So lasch sind Facebook und Co. wirklich
Hassreden: So lasch sind Facebook und Co. wirklich
Facebook: Wichtige neue Funktion noch mit Schwächen
Facebook: Wichtige neue Funktion noch mit Schwächen
Darum löschte Facebook Zuckerberg-Posts zur US-Wahl
Darum löschte Facebook Zuckerberg-Posts zur US-Wahl