Formel-1-Simulation

Heiße Reifen: Rennspiel F1 2015 im Test

München - Motorsportfans aufgepasst: Die neue Formel-1-Simulation "F1 2015" ist da. Zum Test des Spiels von Codemasters.

Mit „F1 2015“ möchte Publisher Codemasters die virtuelle Formel 1 wieder spannend machen. Muss er auch, enttäuschte „F1 2014“ doch mit altbackener Grafik und einem schwachen Feature-Paket, das dem Rotstift zum Opfer fiel. Mit der neuen Grafikengine wollen die Japaner wieder punkten. So machen Pisten, Fahrzeuge und auch die Wetter-Effekte einen sehr guten Eindruck.

F1 2015 bietet dank einer neuen TV-ähnlichen Präsentation ein starkes Motorsport-Erlebnis, welche die unverkennbare Atmosphäre eines echten Grand Prix nachbildet – komplett mit Szenen aus der Startaufstellung, neu animierten Boxenstopps via Motion-Capturing einer echten Renncrew und den ikonischen Podium-Feierlichkeiten.

Ein kleines Bonbon gibt es noch obendrauf: Die Saison 2014 ist ebenfalls mit dabei.

Viel wichtiger ist aber, dass es wieder einen Online-Mehrspieler-Modus mit bis zu 16 Teilnehmern gibt. In Sachen Spielprinzip und Schwierigkeitsgrad haben die Entwickler einiges für Anfänger und Profis getan. So gibt es eine Ideallinie und viele weitere bei Bedarf deaktivierbare Fahrhilfen. Per Sprachkommando kann der Spieler mit der Boxengasse interagieren. Durch die neue Spracherkennungstechnologie der Konsolen Xbox One und Playstation 4 können Spieler aus dem Cockpit heraus mit dem Renningenieur interagieren. Die Sprachkommandos werden via Kinect für Xbox One, die Playstation-Camera oder kompatiblen Headsets und Mikrofone für Playstation 4 übertragen.

Rennstart ist am 10. Juli. Das Startgeld beträgt rund 60 Euro. F1 2015 ist für PlayStation 4, Xbox One und Windows PC ohne Altersbeschränkung erhältlich.

Formel-1-Fans können bei "F1 2015" bedenkenlos zugreifen!

ZR mit Material von dpa

Rubriklistenbild: © Codemasters

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